M365 Nonprofit: Was Gemeinnützige in Bonn tun sollten

Dies ist eine allgemeine Orientierung zu IT-Programmen für gemeinnützige Organisationen und keine Rechts- oder Steuerberatung. Ob und unter welchen Bedingungen Ihre Organisation förderberechtigt ist, klären die jeweiligen Anbieter und ggf. Ihre steuerliche Beratung.

Montagmorgen, kurz nach acht. Die Geschäftsführerin eines Vereins öffnet ihr Postfach und findet eine Mail von Microsoft: Das Abonnement ändert sich. Was das heißt, weiß im Team niemand. Der Ehrenamtliche, der sich sonst um die IT kümmert, ist bis nächste Woche im Urlaub.

Die Szene ist ausgedacht. Solche Mails sind es nicht: Berichte bei Born City und Fachbeiträge wie bei epta-IT beschreiben Administratoren, bei denen kostenlose Nonprofit-Lizenzen ausgelaufen sind — jeweils zu anderen Terminen.

Die kurze Antwort: Gemeinnützige Organisationen bekommen IT weiterhin günstiger oder kostenlos — über das Microsoft Nonprofit-Programm, Stifter-helfen und Google für Non-Profits. Weg ist laut Microsoft Learn die kostenlose Zuteilung von Microsoft 365 Business Premium (und Office 365 E1). Geblieben sind unter anderem bis zu 300 kostenlose Lizenzen von Microsoft 365 Business Basic sowie Nachlässe auf Bezahlpläne. Wer Desktop-Office ohne Abo braucht, findet über Stifter-helfen oft Office LTSC 2024 zu Sonderkonditionen. Wer seinen Verlängerungstermin verpasst, riskiert zuerst den Zugang und später den Verlust der Daten. Meurologic in Bonn betreut Vereine und andere gemeinnützige Organisationen und zeigt Ihnen hier den Weg, Schritt für Schritt.

Lesezeit: etwa sieben Minuten. Stand: November 2026.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Microsoft 365 Nonprofit-Grant für Business Premium und Office 365 E1 ist eingestellt; Lizenzen laufen zum jeweiligen Verlängerungstermin aus und verlängern sich nicht automatisch kostenlos.
  • Weiterhin möglich: bis zu 300 kostenlose Business-Basic-Lizenzen sowie vergünstigte Bezahlpläne — vorausgesetzt, der Nonprofit-Status bei Microsoft ist bestätigt.
  • Desktop-Office ohne Monatsabo: über Stifter-helfen oft Office LTSC 2024 (Dauerlizenz) zu Sonderkonditionen — zusätzlich Soft- und Hardwarespenden.
  • Weitere Hebel: Stifter-helfen insgesamt und Google für Non-Profits.
  • Drei typische Fehler: Termin unbekannt, Status nie beantragt, alle Nutzer denselben teuren Plan.
  • Nächster Schritt: unverbindlicher Förder-Check mit Meurologic in Bonn.

Microsoft 365 Nonprofit: Was wirklich passiert ist

Drei Punkte sollten Sie kennen — abgestützt auf die offiziellen Microsoft-Nonprofit-Updates (Eintrag Juli 2025) und die aktuellen Angebote für Nonprofits:

  • Weg ist die kostenlose Zuteilung (Grant) von Microsoft 365 Business Premium und Office 365 E1. Bestehende Grant-Lizenzen enden am nächsten Verlängerungstermin und verlängern sich nicht.
  • Geblieben ist unter anderem ein Grant für Microsoft 365 Business Basic (laut Microsoft bis zu 300 Nutzer) mit Web- und Mobilversionen von Office, E-Mail, Teams, OneDrive und SharePoint — ohne Desktop-Programme, Geräteverwaltung und erweiterten Schutz der Premium-Stufe. Dazu kommen ermäßigte Bezahlpläne, darunter Business Premium und Business Standard zu Nonprofit-Konditionen.
  • Voraussetzung für alles ist ein anerkannter Nonprofit-Status bei Microsoft. Wer ihn nie beantragt hat, bekommt weder das kostenlose Basic noch die Nachlässe.

Trügerisch ist der Zeitpunkt. Die Änderung greift erst zum Verlängerungstermin des jeweiligen Abonnements. Zwei Vereine in derselben Lage erleben das Ende deshalb zu ganz verschiedenen Monaten; Berichte reichen über das Jahr 2026 verteilt. Wer den Termin nicht kennt, erfährt es oft erst von Microsoft — und zwar kurzfristig.

Das Gute: Wer jetzt hinsieht, hat meist noch Handlungsspielraum. Planen Sie mindestens acht Wochen Vorlauf vor dem Verlängerungstermin.

Welcher Microsoft-Plan passt zu Ihrer Organisation?

Zwei Fragen reichen für die erste Einordnung. Welche Bedingungen für Ihr Abonnement tatsächlich gelten, prüfen wir im Förder-Check gegen Microsofts aktuelle Seiten — und gegen Ihren Tenant.

  1. Reicht für viele Ehrenamtliche E-Mail, Teams und die Web-/Mobilversionen?
    Wenn ja: Oft genügt das kostenlose Business Basic (soweit Ihr Nonprofit-Status und die Nutzerzahl das zulassen).
  2. Brauchen einzelne Rollen Desktop-Word, -Excel und -PowerPoint — und soll das in einem Microsoft-365-Abo stecken (inkl. Cloud, Updates, oft Geräteverwaltung)?
    Wenn ja: Prüfen Sie einen vergünstigten Bezahlplan (Business Standard oder Business Premium zu Nonprofit-Konditionen). Details nennt Microsoft auf den Nonprofit-Plänen und Preisen.
  3. Brauchen Sie vor allem stabile Desktop-Office-Programme auf dem PC, ohne dass jede Person ein volles Microsoft-365-Abo braucht?
    Dann lohnt der Blick auf Office LTSC 2024 über Stifter-helfen (Sonderkonditionen): Dauerlizenz, einmalige Verwaltungsgebühr statt Monatsabo für die Office-Suite — E-Mail und Teams können parallel über Business Basic laufen. Mehr dazu unter Hebel 2.

Kurz: Nicht jeder braucht denselben Plan. Wer den Bedarf je Rolle klärt, bezahlt nur für das, was jemand wirklich nutzt — und mischt bei Bedarf Cloud-Abo und Dauerlizenz.

Vier Hebel für günstige IT, die gemeinnützigen Organisationen offenstehen

Die schlechte Nachricht ist laut. Die gute ist leiser: Es gibt mehr Wege als die meisten Organisationen kennen. Euro-Beträge und Prozentsätze lassen wir bewusst weg; sie ändern sich und hängen von Ihrer Organisation und dem Anbieter ab.

Hebel 1: Das Microsoft Nonprofit-Programm

Es reicht weit über E-Mail und Office hinaus. Laut Microsoft gehören dazu Microsoft 365 in mehreren Plänen, Azure-Guthaben, Dynamics 365 und Power Platform, Windows über Partnerprogramme, Power BI und Sicherheitslösungen wie Defender, Intune und Entra. Was aktuell kostenfrei oder vergünstigt ist, steht auf den Programmseiten — und ändert sich. Voraussetzung: registrieren und den Anspruch bestätigen lassen.

Hebel 2: Stifter-helfen — inklusive Office LTSC 2024

Die Plattform des Haus des Stiftens vermittelt Software-Spenden, Sonderkonditionen für IT-Hardware, IT-Services und digitale Lösungen sowie Beratung und Schulungen. Das Prinzip: Angebote, die es nur für gemeinnützige Organisationen gibt.

Für viele Vereine besonders relevant: Über die Microsoft-Sonderkonditionen bei Stifter-helfen sind Desktop-Office-Lizenzen vergünstigt erhältlich — aktuell typischerweise als Office LTSC 2024 (Long Term Servicing Channel). Laut Microsoft ist LTSC die On-Premises-/Dauerlizenz-Variante von Office für Organisationen: Word, Excel, PowerPoint, Outlook und weitere Programme werden lokal installiert, ohne dass jede Person dafür ein Microsoft-365-Abo mit Desktop-Apps braucht.

Wann LTSC Sinn ergibt: feste PCs im Vereinsbüro, Bedarf an klassischen Desktop-Programmen, wenig Lust auf laufende Feature-Updates der Cloud-Apps, oder der Wunsch, E-Mail/Teams über das kostenlose Business Basic zu nutzen und Office separat als Dauerlizenz zu kaufen. Wann eher Microsoft 365: wenn Sie Copilot, ständige Cloud-Zusammenarbeit, Geräteverwaltung (Intune) oder den erweiterten Schutz von Business Premium brauchen.

Was Sie dafür brauchen: Status „förderberechtigt“ bei Stifter-helfen, aktuellen Gemeinnützigkeitsnachweis und einen gültigen Microsoft-Nonprofit-Status. Bei der Bestellung von Microsoft-Sonderkonditionen autorisieren Sie einmalig den von Stifter-helfen genannten Reseller im Microsoft-Admin-Center. Ob gerade Office LTSC 2024 Standard oder Professional Plus gelistet ist und welche Verwaltungsgebühr gilt, steht jeweils in der aktuellen Online-Produktübersicht — PDF-Kataloge können hinterherhinken. Euro-Beträge nennen wir hier bewusst nicht; sie ändern sich.

Meurologic weist Kunden auf Soft- und Hardwarespenden sowie Office-Dauerlizenzen über Stifter-helfen hin und begleitet Auswahl und Installation, wenn das zu Ihrem Bedarf passt.

Hebel 3: Hardware wie Neu

Aufbereitete Laptops, Monitore und Zubehör zu Aktionskonditionen — typischerweise an Aktionstagen und solange der Vorrat reicht. Beim Aktionstag am 24. September 2026 gingen die Angebote um 8 Uhr online, 24 Stunden lang. Wer bei künftigen Aktionen dabei sein will, braucht vorher Login, aktuellen Gemeinnützigkeitsnachweis und den Status „förderberechtigt“, und am besten eine Liste, was gebraucht wird.

Hebel 4: Google für Non-Profits

Laut Google ist Google Workspace für Nonprofits in einer Edition kostenlos möglich; daneben gibt es vergünstigte Bezahleditionen sowie weitere Programme (unter anderem Ad Grants, YouTube und Maps für Non-Profits). Ob Google oder Microsoft besser passt, hängt von vorhandenen Geräten, Daten und Datenschutzanforderungen ab.

Welcher Hebel für Sie der richtige ist, erkennt man nicht an der Preisliste, sondern an Ihrem Alltag: Wer arbeitet womit, wo liegen die Daten, was läuft wann aus?

Drei Fehler, die gemeinnützige Organisationen jetzt teuer zu stehen kommen können

1. Den Verlängerungstermin nicht kennen. Er entscheidet, wann die Änderung bei Ihnen greift. Wer nicht rechtzeitig umstellt, verliert nach dem Ablauf zunächst den normalen Zugang; später kann Microsoft die Daten im Rahmen des Abonnement-Lebenszyklus löschen. Schauen Sie im Microsoft-365-Admin-Center unter Abrechnung nach und tragen Sie den Termin in den Kalender — mit acht Wochen Vorlauf.

2. Den Nonprofit-Status nie beantragt haben. Ohne ihn gibt es weder das kostenlose Business Basic noch die Nachlässe. Prüfen Sie ihn, bevor es eilt, und halten Sie fest, wer bei Ihnen Zugriff auf das Konto hat.

3. Allen denselben Plan geben. Die Geschäftsführung mit sensiblen Daten braucht etwas anderes als die Ehrenamtlichen, die nur E-Mail und Dokumente nutzen. Wer den Bedarf je Rolle klärt, spart Budget und Komplexität.

Mini-Check: Wie gut sind Sie vorbereitet?

Eine Minute, fünf Fragen. Haken Sie ab, was bei Ihnen schon stimmt.

  • Ich kenne den Verlängerungstermin unserer Microsoft-Lizenzen.
  • Unser Nonprofit-Status ist bei Microsoft bestätigt.
  • Wir haben eine Liste aller Geräte, Lizenzen und Verträge.
  • Wir wissen, wer Desktop-Programme braucht und wer nicht — und ob dafür Microsoft 365 oder Office LTSC über Stifter-helfen passt.
  • Unser aktueller Gemeinnützigkeitsnachweis liegt griffbereit; bei Stifter-helfen sind wir „förderberechtigt“.

Vier oder fünf Punkte: Sie sind gut aufgestellt, es fehlt oft nur noch der Feinschliff. Zwei oder drei: Kleine Lücken — eine kurze Bestandsaufnahme schließt sie. Null oder eins: Kein Grund zur Panik. Wer heute anfängt, hat meist noch Zeit. Schicken Sie uns gern Ihre Einschätzung, wir ordnen sie mit Ihnen ein.

Warum ein IT-Partner mit Blick auf Gemeinnützige den Unterschied macht

Gemeinnützige Organisationen arbeiten mit knappen Budgets, Ehrenamtlichen und Programmen, deren Regeln sich ändern. Meurologic betreut seit 2005 Kunden in Bonn und Umgebung — darunter Vereine und andere gemeinnützige Organisationen — und kennt diese Lage aus dem Alltag.

Drei Dinge sind uns dabei wichtig:

  • Wir kennen die Fristen. Verlängerungstermine und Programmänderungen behalten wir für Sie im Blick, damit keine Überraschung entsteht.
  • Wir rechnen mit kleinem Budget. Erst nutzen, was gespendet oder vergünstigt zu haben ist, dann gezielt zukaufen.
  • Wir denken an das Ehrenamt. Die IT läuft weiter, auch wenn die Person wechselt, die sie bisher gepflegt hat. Dafür dokumentieren wir.

Häufige Fragen zu IT-Vergünstigungen für gemeinnützige Organisationen

Ist Microsoft 365 für Vereine noch kostenlos?
Teilweise. Laut Microsoft Learn ist die kostenlose Zuteilung von Business Premium beendet; ein Grant für Business Basic (bis zu 300 Nutzer) und Nachlässe auf Bezahlpläne bleiben. Prüfen Sie vor Ihrem Verlängerungstermin, was für Ihr Abonnement gilt.

Welche IT-Vergünstigungen gibt es für gemeinnützige Organisationen?
Software-Spenden, vergünstigte Lizenzen, aufbereitete Hardware und Beratung. Die wichtigsten Programme sind das Microsoft Nonprofit-Programm, Stifter-helfen und Google für Non-Profits.

Was ist Stifter-helfen?
Die Plattform des Haus des Stiftens für gemeinnützige Organisationen. Sie vermittelt laut Haus des Stiftens Software-Spenden, Sonderkonditionen für Hardware, IT-Services sowie Beratung und Schulungen — darunter Microsoft-Desktop-Office zu Sonderkonditionen.

Was ist Office LTSC 2024 — und warum über Stifter-helfen?
Office LTSC 2024 ist die Dauerlizenz-/On-Premises-Variante von Microsoft Office (lokale Desktop-Programme, längerfristig stabile Version). Über Stifter-helfen können förderberechtigte Organisationen sie oft als Microsoft-Sonderkondition vergünstigt beziehen, statt für jede Person ein Microsoft-365-Abo mit Desktop-Apps zu zahlen. Voraussetzung ist in der Regel der Microsoft-Nonprofit-Status. Ob das Produkt aktuell gelistet ist, prüfen Sie in der Online-Übersicht von Stifter-helfen; wir helfen im Förder-Check bei der Einordnung.

Welche Nachweise brauche ich?
In jedem Fall einen aktuellen Nachweis Ihrer Gemeinnützigkeit. Bei Stifter-helfen kommt der Status „förderberechtigt“ hinzu, bei Microsoft die Registrierung und bestätigte Berechtigung. Die genauen Kriterien nennt jeder Anbieter auf seiner Seite.

Kann ein IT-Partner die Beantragung übernehmen?
Ja, Meurologic begleitet Sie bei Registrierung, Auswahl und Umstellung. Den Nachweis Ihrer Gemeinnützigkeit stellen Sie bereit, den Rest organisieren wir mit Ihnen.

Microsoft 365 oder Google Workspace für den Verein?
Das hängt von Ihren Geräten, Anwendungen, Daten und Datenschutzanforderungen ab. Im Förder-Check vergleichen wir beide Wege für Ihre Organisation.

Was kostet IT-Betreuung für einen Verein?
Das hängt vom Umfang ab: Zahl der Arbeitsplätze, Systeme und gewünschte Reaktionszeit. Meurologic nennt Ihnen nach dem Förder-Check ein klares Angebot — unverbindlich und ohne Euro-Schätzung aus der Luft.

Betreuen Sie gemeinnützige Organisationen in Bonn und Umgebung?
Ja. Meurologic betreut gemeinnützige Organisationen in Bonn und der Region Rhein-Sieg — vor Ort und remote.

Ihr nächster Schritt: der Förder-Check für Bonn

Stellen Sie sich vor, Sie wissen in wenigen Wochen genau, welche Programme für Ihre Organisation gelten, wann was ausläuft und wer welchen Plan bekommt. Kein Rechnen im Kopf, keine Überraschung im Postfach.

Genau das ist der Förder-Check: Wir sehen uns mit Ihnen Lizenzen, Termine und Rollen an. Sie bekommen eine Übersicht mit Empfehlung und einen Terminplan bis zum nächsten Verlängerungstermin. Der Check ist unverbindlich.

Termin vereinbaren · Telefon 0228 823 403 10

Frank Meurer von Meurologic · Telefon 0228 823 403 10 · service@meurologic.de

PS: Schauen Sie noch heute in Ihr Microsoft-365-Admin-Center unter Abrechnung. Der Termin, den Sie dort sehen, ist die Frist, nach der Sie sich richten sollten.

Weiterführende Quellen (Stand November 2026):
Microsoft Learn: Nonprofit Updates ·
Microsoft: Angebote für Nonprofits ·
Microsoft: Nonprofit-Pläne ·
Haus des Stiftens: IT für Non-Profits ·
Stifter-helfen: Microsoft-Sonderkonditionen ·
Microsoft: Office LTSC 2024 FAQ ·
Hardware wie Neu Aktionstag 2026 ·
Google: Workspace für Nonprofits ·
epta-IT (Bericht) ·
Born City (Bericht)

Meurologic ist Ihr IT-Partner in Bonn. Seit 2005 betreuen wir mittelständische Unternehmen, Praxen, Kanzleien sowie Vereine und andere gemeinnützige Organisationen in Bonn und Umgebung bei Microsoft 365, IT-Sicherheit, Backup und mehr. Kontakt: 0228 823 403 10 · service@meurologic.de · Maarstr. 84, 53227 Bonn · siehe auch Leistungen und IT-Service Bonn.

M365 Nonprofit: Was Gemeinnützige in Bonn tun sollten

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